Die CO2-Steuer kommt im Jahr 2027: Heizöl und Gas werden für Ihr Zuhause sehr teuer werden.

Das neue Emissionshandels-system ETS II startet 2027 – mit spürbaren Folgen für Hausbesitzer

Viele Hausbesitzer  fragen sich derzeit, wie sich steigende Heizkosten für Ihre Gas- oder Ölheizung künftig entwickeln werden.

Ab Januar 2027 wird das neue europäische Emissionshandelssystem ETS II in Kraft treten – und das bedeutet eine heftige Preiserhöhung für fossile Brennstoffe wie Heizöl und Erdgas.

Suchen Sie jetzt schon nach einer cleveren Lösung, um steigenden Heizkosten zu entgehen?

Wenn Sie jetzt überlegen, Ihre Heizungsanlage zu erneuern, ist eine Wärmepumpe genau das Richtige für Sie.

Warum?
Das erfahren Sie hier und wie Sie langfristig sparen können!

Quelle: ZEW Mannheim

Ab 2027 steigen die Heizkosten – warum das so ist

Beim Verbrennen von Heizöl entstehen pro Liter rund 2,7 Kilogramm CO₂. Bei einem CO₂-Preis von 200 Euro pro Tonne würde das etwa 54 Cent zusätzliche Kosten pro Liter bedeuten. Der Heizölpreis könnte dadurch von heute etwa 70–80 Cent auf rund 90 Cent bis über 1,30 Euro pro Liter steigen. In ungünstigen Entwicklungen sind auch höhere Preise möglich. Bei Erdgas ergibt sich ein ähnliches Bild. Pro Kubikmeter entstehen etwa 2 Kilogramm CO₂. Das könnte Mehrkosten von rund 40 Cent verursachen. Ein Gaspreis von derzeit 6–8 Cent pro kWh könnte langfristig auf etwa 10–12 Cent steigen.

Mehrkosten durch den steigenden CO2-Preis im Einfamilienhaus (Grafik: www.verbraucherzentrale.de)

Jetzt prüfen, ob sich der Wechsel für Sie lohnt →

„Die meisten sind auf diese
Preise nicht vorbereitet“

Achim Wambach, Präsident des ZEW – Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung
in Mannheim, eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute | Zitat stammt vom 21.01.2025

Haben Sie das gewusst?

In mehr als zwei Drittel aller neu gebauten Häuser in Deutschland läuft seit 2024 eine Wärmepumpe. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern sind es sogar 74 Prozent.
Der Anteil der Wärmepumpe als Primärheizung hat sich in zehn Jahren mehr als verdoppelt – von 32 Prozent im Jahr 2014 auf knapp 70 Prozent im Jahr 2024.
Wie entscheiden Sie sich?

Szenario A – Zukunftsicher wechseln mit einer Wärmepumpe

  1. Die CO₂-Abgabe steigt jedes Jahr. Sie zahlen sie nicht mehr. (Brennstoffemissionshandelsgesetz BEHG / EU-Richtlinie ETS II, 2023)
  2. Förderung bis zu 70 % — wer 2025 handelt, bekommt den höchsten Zuschuss. (Bundesförderung für effiziente Gebäude BEG EM, BAFA/KfW, gültig ab 01.01.2024)
  3. Rund 870 € weniger Heizkosten pro Jahr gegenüber einer Gasheizung. (Kopernikus-Projekt Ariadne / Fraunhofer ISE, 2024)

Szenario B –
Fossil bleiben und mehr zahlen (Gas / Öl)

  • Ab 2027: bis zu 1.064 € Mehrkosten pro Jahr — automatisch, ohne Kündigung, ohne Vorwarnung. (Hochrechnung auf Basis ETS II, CO₂-Preis 200 €/Tonne, 20.000 kWh Jahresverbrauch)
  • Heizkosten Gas 2025: durchschnittlich 1.180 € pro Jahr. Wärmepumpe: 715 €. (Heizspiegel 2025, co2online / Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz)
  • Über 20 Jahre: bis zu 10.000 € mehr gezahlt — für dieselbe Wärme. (Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Juni 2024)
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Der Ausweg für Sie: Eine perfekt auf Ihr Haus abgestimmte Wärmepumpe nach der europäischen Norm DIN EN 12831.

Ihr Schutz vor explodierenden Energiekosten.
Ab 2027 wird der CO₂-Preis freigegeben – Experten warnen vor bis zu 300 €/Tonne. Für Öl- und Gasheizungen bedeutet das unkalkulierbare Kosten.

Die Lösung: Ihre maßgeschneiderte Wärmepumpe nach DIN Norm. Wer jetzt auf Strom umsteigt, entkoppelt sich dauerhaft von fossilen Preissprüngen. Damit Ihre Anlage wirklich spart, berechnen wir den exakten Wärmebedarf Ihres Hauses – zertifiziert nach DIN-Norm. Kein Takten, kein Überdimensionieren, kein verschwendeter Strom.

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